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Wo fliegen sie denn?

28/8/2023

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Beim Dart-Ranglistenturnier in Ludwigslust zeigten sich zwei Zarrentiner besonders treffsicher
Thomas Willmann


Sie nennen sich Dart Monkeys, Bulldozer, Dartfighters oder auch Lusthopfen Darter. Bei den Mannschaftsnamen in der Dartszene Mecklenburg-Vorpommerns sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Zum Auftakt der neuen Saison trafen sich Spieler aus dem ganzen Land in Ludwigslust.
134 Männer und 14 Frauen gingen in der großen Sporthalle ans Board, oder besser gesagt an die 20 Boards, die dort aufgebaut waren. Plus die Scheiben, an denen im Dartraum der gastgebenden Lusthopfen Darter der SG 03 Ludwigslust/Grabow die Frauen ihre Beste ausspielten.
Organisatorisch liefen die Fäden bei Ronny Sonnemann zusammen. Der MV-Landessportwart aus Hintersee (Landkreis Vorpommern-Greifswald), der seit mehr als 20 Jahren begeisterter Darter ist, hatte auf seinem Laptop das Geschehen stets im Blick. Dort konnte er alle statistischen Werte direkt einsehen oder in Sekundenschnelle abrufen: Spielstände, erzielte Durchschnittswerte, beste Ergebnisse...
So wurden an diesem Tag 47 Mal die mit drei Pfeilen maximal möglichen 180 Punkte erzielt. 30 Mal beendete ein Spieler ein Leg mit 101 Punkten oder mehr und erreichte somit ein sogenanntes „high finish“. Der Bestwert beim Auschecken lag bei 158 Punkten.
„Ich bin mega-happy. Das ist ja so ein bisschen mein Baby“, freute sich Sonnemann, der zu den Gründungsmitgliedern des Landesverbandes zählt, mit einem Rundblick durch die Halle. Der 47-Jährige bezog sich damit konkret auf den Saisonstart, als auch auf die Gesamtentwicklung des noch jungen MV-Verbandes.
„ Wir gehen in unsere dritte Saison. Im vergangenen Jahr haben 38 Mannschaften am Punktspielbetrieb teilgenommen, in dieser werden es schon 77 sein“, so Ronny Sonnemann.
Wie fiel sein Gesamturteil nach dem ersten Auftritt in Ludwigslust aus? „Wir haben einen tollen Ausrichter gefunden. Die Gegebenheiten sind top, ich kann mir gut vorstellen, hier künftig auch mal eine Landesmeisterschaft auszuspielen.“ Das Lob des Landessportwarts ging Bernd Schröder runter wie Öl. Schröder ist Abteilungsleiter der „Lusthopfen Darter Ludwigslust“. Die haben sich erst vor zwei Jahren gegründet und sich im vergangenen Jahr als Sektion der SG 03 Ludwigslust/Grabow angeschlossen.
„So ein großes Turnier auf die Beine zu stellen, ist für uns eine neue Erfahrung. Aber es hat alles perfekt geklappt. Ich kann nur sagen – immer wieder“, freute sich Schröder. Die Lokalmatadoren waren beim Heimspiel stark vertreten, gingen mit 17 Spielern ans Board. Als bester Lindenstädter schaffte es Sebastian Lau bis ins Achtelfinale. „Weiter bin ich noch nie gekommen. Heute wäre aber mehr drin gewesen. Ich habe im entscheidenden fünften Leg sechs oder sieben Matchdarts vergeben, einfach das Double nicht mehr getroffen“, ärgerte sich Lau schon ein bisschen. Immerhin hat er aber die ersten Ranglistenpunkte eingefahren. Sein großes Ziel ist es, sich wie in der Vorsaison für die German Masters zu qualifizieren.
So ein Turnier in dieser Größenordnung hat es in sich. Um 10 Uhr morgens flogen die ersten Pfeile. Der Sieger stand gegen 19 Uhr fest. Zunächst galt es, die in 32 Gruppen ausgetragene Vorrunde zu überstehen. Anschließend wurde das Feld gesplittet, in eine Haupt- und eine Trostrunde. Ab da ging es im K.-o-System weiter, wobei sich die Spieldauer von Runde zu Runde steigerte.
Bis zum Achtelfinale wurde im Modus best of five gespielt, das bedeutete, ein Spieler musste drei Legs gewinnen, um sich durchzusetzen. Ein Leg, oder Durchgang, wurde von 501 Punkten auf null heruntergespielt, wobei der letzte Wurf zwingend im äußeren Doppelfeld der Scheibe landen musste. Im Viertelfinale musste der Sieger vier, im Halbfinale fünf und im Finale dann sogar sechs Legs für sich entscheiden.
Souverän marschierte Jens Meyer durch das Turnier. Der 40-Jährige, der in dieser Saison für das neu gegründete Team Maräne II vom TSV Empor Zarrentin in der Landesklasse West antritt, gab auf seinem Weg ins Finale in acht Spielen nur ein einziges Leg ab. Im Endspiel traf er auf seinen Vereinskameraden Maik Köhler vom Team Maräne I. Beide schenkten sich nichts, ließen sich auch von einem zwischenzeitlichen Systemabsturz der Software nicht aus der Konzentration bringen. Am Ende hatte Meyer mit 6:5 die Nase vorn.
„Das war schon okay, aber nicht überragend“, übte sich der Sieger in Zurückhaltung. Sein Team-Kapitän, Robert Schabestiel, ordnete das doch etwas anders ein. „Jens hat wieder gut abgeliefert. Das war eine starke Leistung, aber das kennen wir ja nicht anders von ihm.“

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Trotz Schmerz durchgehalten

24/8/2023

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OstseeMan Triathlet Martin Semdner quält sich durch
Thomas Willmann


Glücksburg/Zarrentin Der OstseeMan in Glücksburg genießt unter den deutschen Triathleten Kultstatus. Zu den rund 1500 Teilnehmern an der 21. Auflage zählte auch ein Zarrentiner.
Es war ein schweres Stück Arbeit, bis Martin Semdner nach 12:44:17 Stunden die Ziellinie beim OstseeMan in Glücksburg überqueren konnte. Der Triathlet aus Zarrentin, der für die TSG Wittenburg startet, musste sich bei seinem vierten Start über die Ironman-Distanz gehörig quälen. Insbesondere der abschließende Marathon wurde für den 42-Jährigen zu einer ziemlichen Tortur. „In der ersten Runde lief es noch gut, doch dann machte die Hüfte zu und die Schmerzen zogen vom Rücken bis in die Kniekehle“, fasste Semdner seine Probleme zusammen. Aufgeben sei für ihn aber keine Option gewesen.
Der OstseeMan war für den vierfachen Familienvater der Saisonhöhepunkt, auf den er sich fast ein Jahr lang akribisch und mit intensivem Training vorbereitet hatte. Immerhin galt es, 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer auf dem Rad und 42,195 Kilometer in Laufschuhen zu meistern.
Angesichts der Startzeit von 6.45 Uhr war frühes Aufstehen angesagt. Die Flensburger Förde empfing die rund 200 Sportler, die sich für den Ironman-Start entschieden hatte, mit gerade einmal 17 Grad kaltem Wasser. „Das Schwimmen ist nicht so mein Ding. Aber diesmal war ich wirklich zufrieden, habe mich da ohne Probleme gemütlich durchbewegt.“
Es folgte seine Lieblingsdisziplin. Vier Radrunden standen an. Nach kurzem Regen btrocknete die Straße ab. Der Zarrentiner fand seinen Rhythmus und blieb im angepeilten Zeitrahmen. Der abschließende Marathon entwickelte sich zur bereits geschilderten Herausforderung.
Sehr hilfreich war die moralische Unterstützung seines Fanclubs, der auch diesmal nicht zu übersehen war. Komplettiert wurde die Zarrentiner Reisegruppe von Semdners Ehefrau Jacqueline. Die vier Kinder, drei Mädchen und ein Junge im Alter von 3 bis 13 Jahren, hatte das Paar auf die beiden Omas aufgeteilt.
In der Heimat stand für den Ironman als Erstes ein Besuch beim Osteopathen an. „Der hat alles eingerenkt und mich wieder hingebogen.“ Jetzt ist physiotherapeutisches „Nacharbeiten“ angesagt. Darüber hinaus ist aktuell nur ein leichtes Radtraining möglich. 
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Die Paarungen der 2. Runde

16/8/2023

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​SG Insel Rügen – VfL Bergen
Schwaaner Eintracht – SV Plate
SV Teterow 90 – SV 90 Lohmen
Einheit Grevesmühlen – FSV Kritzmow
TSV Empor Zarrentin – SpVgg Cambs-Leezen
SV Neustadt-Glewe – FC FK R. Schneider
SV Barth – Güstrower SC
VFC Anklam – SV Siedenbollentin
Penkuner SV Rot-Weiß – Greifswalder FC
TSV Bützow – SV Warnemünde
Kicker JuS 03 – SV Prohner Wiek
FSV Kühlungsborn – Rostocker FC
SG Carlow – TSV Friedland
SV Waren 09 – Malchower SV
Penzliner SV – FSV Blau Weiß Greifswald
SV Traktor Dargun – FC Seenland Warin
SV Blau-Weiß Polz – MSV Pampow
SV Kröslin – FC Schönberg 95
Rehnaer SV – FSV Bentwisch
SG Dynamo Schwerin – TSG Neustrelitz
SV Pastow – FC Mecklenburg Schwerin
SV Sukow – Sievershäger SV
SV Trinwillershagen – Doberaner FC
SV Rogeez – FC Motor Neubrandenburg Süd
Faulenroster SV – PSV Ribnitz-Damgarten
SG Karlsburg/Züssow – PSV Wismar
SV Motor Eggesin – Hagenower SV
PSV Rostock – Torgelow-Ueckermünde
Brüsewitz/SV Hafen Rostock – SV 90 Görmin
SG Einheit Crivitz – FSV Malchin
TSV Goldberg – SG Empor Richtenberg 
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Fussball Zweite Runde im Landespokal ausgelost

16/8/2023

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Robert Grabowski und Thomas Willmann

Bei der Auslosung der Zweitrundenbegegnungen im Fußball-Landespokal hat der SV Blau-Weiß Polz eine schwere Aufgabe erwischt. Nach einem Freilos in Runde eins muss der Landesligist am zweiten September-Wochenende gegen Oberliga-Absteiger MSV Pampow ran. „Das ist kein Los, über das wir jetzt groß jubeln. Der Gegner spielt eine Klasse höher, hat es insofern in sich. Aber andererseits ist es für Spieler und Zuschauer eine attraktive Sache“, ordnet der Polzer Trainer Marcel Sawatzki ein.
Jeweils mit höherklassigen Konkurrenten haben sich auch die Landesklasse-Vertreter von SVF Neustadt-Glewe und TSV Empor Zarrentin auseinanderzusetzen, die gegen die SpVgg Cambs-Leezen (Landesliga) beziehungsweise den FC Förderkader René Schneider (Verbandsliga) ebenfalls Heimrecht genießen. Reisen muss dagegen der Hagenower SV, und das sehr weit. „Sechseinhalb Stunden Fahrtaufwand für maximal 120 Minuten Fußball. Man sollte sich als Verband mal hinterfragen, ob das noch den Sinn eines Pokalwettbewerbs im Hobby-Bereich erfüllt“, kam beim Hagenower Trainer Martin Wojatzky über das Los SV Motor Eggesin eher Frust auf.
Als Losfee in der Geschäftsstelle des Landesfußballverbandes in Rostock fungierte Lisa Schramm. Die 34-Jährige erzielte für die BSG ScanHaus Marlow in der abgelaufenen Saison in der Kreisliga 80 Treffer. Aufgrund dieser bundesweiten Bestmarke wird die Stürmerin in Kürze vom Fußballfachmagazin kicker und fussball.de mit der „Torjägerkanone für alle“ ausgezeichnet. „Ich bin sehr stolz darauf“, sagt sie.
Bei der Auslosung der 32 Partien kam es noch zu einer Besonderheit, denn im Lostopf waren 65 Teams, aber nur 64 Kugeln. Grund dafür ist ein kurzfristig eingeleitetes Sportgerichtsverfahren. Am vergangenen Wochenende hatte sich der SV Hafen Rostock im Erstrundenspiel beim Brüsewitzer SV mit 10:9 im Elfmeterschießen durchgesetzt. Im Laufe der Verlängerung hatten die Gäste allerdings einen sechsten Spielerwechsel vorgenommen, was von den Referees im Spielberichtsbogen vermerkt wurde. Wie das Spiel gewertet wird und wer letzlich Gegner des SV Görmin wird, soll in den nächsten 14 Tagen entschieden werden.

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SportTermine

28/7/2023

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Fussball
Landesfreundschaftsspiele Freitag, 19 Uhr:
SV Plate – Schweriner SC
Aufbau Boizenburg – Lübtheener SV
SV Blau Weiß Polz – Güstrower SC 09
FCM Schwerin – SpVgg Cambs-Leezen
Sonnabend, 14 Uhr:
SC Parchim – MSV Lübstorf
FSV Bentwisch – FCM Schwerin
SG 03 Lulu/Grabow – SG Einheit Crivitz
FC Seenland Warin – Neumühler SV
TSV Goldberg – Malchower SV 90 II
SVF Neustadt-Glewe – Lübzer SV
SV Stralendorf – TSV Empor Zarrentin
Sonnabend, 17.30 Uhr:
Aufbau Boizenburg – Motor Boizenburg
Sonntag, 14 Uhr:
Brüsewitzer SV – SG03 Lulu/GrabowIII

Kreisfreundschaftsspiele Freitag, 19 Uhr:
SV Sülte – SV Sukow 18.30
SV Warsow – SV Blau-Weiß 90 Melkof
SV Groß Laasch – Blumenthal/Grabow
Empor Grabow – Groß Buchh./Prignitz
SV Plate II – SG Einheit Crivitz II 19.30
Sonnabend, 14 Uhr:
Eintracht Ludwigslust – Blau Weiß Polz
Hagenower SV II – Wittenburger SV
SV Siggelkow – SC Parchim II
SV Spornitz/Dütschow – SF Schwerin
SV Sukow – FK Hansa Wittstock 15Uhr
Sonntag, 14 Uhr:
Ganzliner SV – SG Aufbau Stepenitz
Lübtheener SV – Hagenower SV
SV Sülte – FSV Strohkirchen
SV Stralendorf II – Empor ZarrentinII
SG Marnitz/Suckow – MeyenburgerSV
SpVg Vellahn/Redefin – FC Tramm
BSG Empor Grabow – Stahl Wittstock
TSV Goldberg II – SF Schwerin II
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July 22nd, 2023

22/7/2023

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Termine
Fussball
Testspiele Land (soweit bekannt)
Freitag, 19 Uhr:
TSG Gadebusch – FCM Schwerin
FSV Kühlungsborn – Güstrower SC
Einh. Grevesmühlen – FCA Wismar II
SV Stralendorf – SpVgg Cambs-Leezen
Freitag, 19.30 Uhr:
FC Schönberg – SG Dynamo Schwerin
Sonnabend, 11 Uhr:
SC Parchim – SG Einheit Crivitz
Sonnabend 14 Uhr:
SV Küsten – SG 03 Ludwigslust/Grabow
SG Carlow – Eintracht Groß Grönau
Brüsewitzer SV – TSV Travemünde
SV Plate – VfB Goldenstädt
FC Seenland Warin – TSG Calbe
FCM Schwerin – Saxonia Tangermünde
TSV Empor Zarrentin – TSV Gudow
Sonntag, 14 Uhr:
FSV Testorf Upahl – MSV Lübstorf
TSV Empor Zarrentin – TV Neuhaus

Testspiele Kreis (soweit bekannt)
Freitag, 19 Uhr:
Bresegard/Moraas – SGA Boizenburg
Ludwigsl./Grabow III – Schweriner SC
Sonnabend, 14 Uhr:
Spornitz/Dütschow – Lübtheener SV
SV Sukow – Neumühler SV (15 Uhr)
Sonntag, 14 Uhr:
Rodenwalder SV – Hagenower SV
SV Möllenbeck – FSV Strohkirchen
SV Plate II – Sportfreunde Schwerin
SG Siggelkow – SKV Jännersdorf

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Sprints bei 30 Grad

12/7/2023

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Letzter Leichtathletik-Wettkampf vor den Ferien in Ludwigslust hatte es in sich
Thomas Willmann

Einen ersten Grund zur Freude hatten die Organisatoren vom Kreis-Leichtathletik-Verband (KLV) Ludwigslust-Parchim schon beim morgendlichen Blick durch das weite Rund des Ludwigsluster Stadions. 241 Mädchen und Jungen aus zwölf Vereinen traten zu den Einzelentscheidungen der Kinder- und Jugendsportspiele an. Das waren 55 Sportler mehr als im Vorjahr und bedeutete Teilnehmerrekord.
„Diese erfreuliche Zahl hat uns aber auch vor eine große Herausforderung gestellt“, sagte Jens Herklotz. „Wir wollten den Zeitrahmen von 2022 einhalten. Und das haben wir tatsächlich geschafft“, hielt der KLV-Vorsitzende fest und richtete ein großes Dankeschön an die Kampfrichter, die durch ihr flexibles Handeln großen Anteil am reibungslosen Ablauf gehabt hätten. Für gute Laune sorgte auch der Wettergott: Sonnenschein und nur wenig Wind – ideale Leichtathletik-Bedingungen. Mit einer kleinen Einschränkung. „Die Heizung war etwas zu hoch eingestellt. Die Hitze hat allen Beteiligten das Maximale abverlangt“, so Herklotz. Das Thermometer zeigte zeitweise 30 Grad an.


Sportler überzeugen mit Bestleistungen

Er hatte dabei die Zuschauer auf der Tribüne, die Kampfrichter und an erster Stelle die jungen Sportler im Blick. Die suchten nach jeder Entscheidung schnell einen der begehrten Schattenplätze. Was sie trotz der Hitze ablieferten, erstaunte selbst erfahrene Trainer: „Ich bin überrascht, wie viele Athleten bei diesem Wetter persönliche Bestleistungen aufgestellt haben“, zog Martina Mattern vom SV Teutonia 23 Rastow den Hut vor allen Teilnehmern.
Auf die 6- und 7-Jährigen als jüngste Starter wartete ein Vierkampf aus Sprint, Weitsprung, Ballwurf und 400-m-Lauf. Ab der Altersklasse U10 kamen Sprintstaffeln hinzu, ab der U12 als fünfte Disziplin der Hochsprung. Zudem wurde in den höheren Altersklassen der Ball durch die Kugel ersetzt und zum Abschluss mussten über die 800 Meter noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden.
Einige Athleten taten sich als wahre Medaillenhamster hervor. So räumte Mattes Lengert (TSV Empor Zarrentin) in der M20 fünfmal Gold ab. Mit je vier Siegen glänzten Arthur Kammlodt (M11/Wittenburger SV), Niclas Hüls (M9/SV Teutonia 23 Rastow), Celina Kohtz (W20/Lübzer SV) und Emily Zaschke (W12/Wittenburger SV). Dreimal oben auf dem Treppchen standen Lea Martin (W8/SV Teutonia 23 Rastow) und Janne Cords (W9/Wittenburger SV).
Dass Jens Herklotz im Gegensatz zu früheren Wettkämpfen die Zeit blieb, im Laufe des Tages überall vorbeizuschauen, lag an der gut funktionierenden Arbeitsteilung. Zum zweiten Mal nach dem Hallenmeeting im vergangenen November fungierte Martin Pankow als Sprecher und zeichnete auch die Sieger aus. „Es hat mir unheimlich Spaß gemacht. Die Zeit verging wie im Fluge, ich habe mir die nächsten Termine schon notiert“, sagte der Laufgruppenchef der TSG Wittenburg.
Am Versorgungsstand schwitzten unter anderem Torsten Gransow und Maik Möller, Sportlerväter vom SVF Neustadt-Glewe: „Viel zu warm, aber ansonsten cool, es läuft – nur Kaffee ist heute nicht so gefragt“, war sich das Duo einig. 

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Großes Interesse an Sportspielen

7/7/2023

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Ludwigslust Da zeichnet sich eine Rekordmarke ab. Zu den Leichtathletik-Einzelentscheidungen der diesjährigen Kinder- und Jugendsportspiele im Kreis Ludwigslust-Parchim sind 276 Nennungen aus elf Vereinen eingegangen. „Es sind sogar noch Nachmeldungen angekündigt worden“, spricht Jens Herklotz von einer sehr guten Resonanz. Im vergangenen Jahr habe man bei 212 Anmeldungen gelegen, nennt der Vorsitzende des Kreis-Leichtathletik-Verbandes (KLV) Ludwigslust-Parchim als Vergleichszahl.
Los geht es im Ludwigsluster Stadion am Sonnabend um 9.30 Uhr. Wenn der Zeitplan hinhaut, soll die letzte Entscheidung um 16.45 Uhr über die Tartanbahn gehen. Die Altersspanne reicht von der Altersklasse der 6- und 7-Jährigen bis zur U20. Was sofort ins Auge fällt. „Der weibliche Zuwachs binnen eines Jahres ist schon enorm“, hält der KLV-Vorsitzende angesichts der Starterzahlen von 186 Mädchen und 90 Jungen fest.
Als größte Herausforderung könnte sich aus Herklotz Sicht das Wetter entpuppen. „Es sind ja 30 Grad angekündigt. Kein Wind, kein Schatten. Da kommt es auf einen ausreichenden Sonnenschutz an.“ Sommerliche Wärme sei aber alle Male besser als der Nieselregen und die kühlen Temperaturen, die allen Beteiligten beim Mehrkampf im Mai doch sehr zugesetzt hätten, steht für ihn außer Frage.
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1:6-Debakel für Zarrentin

15/6/2023

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SW Gallin verabschiedet sich mit Niederlage aus Landesklasse

Carlow/Gallin Die Landesklasse-Fußballer von Empor Zarrentin wollten sich mit einem ordentlichen Ergebnis aus einer schwierigen Saison verabschieden. Das ging schief. Derweil absolvierte der SV Schwarz-Weiß Gallin sein vorerst letztes Spiel in der Landesklasse.
Alle guten Vorsätze, mit denen die Zarrentiner Fußballmänner in ihr abschließendes Spiel bei der SG Carlow gegangen waren, hatten sich früh erledigt. Nach gut einer halben Stunde hatte der Tabellendritte schon ein 4:0 herausgeschossen. „Das war von der ersten Minute an ein gebrauchter Tag. Die Carlower haben uns mit ihren Diagonalbällen in der Anfangsphase schlicht überrannt“, sagte Trainer René Schwarz nach der 1:6-Niederlage. Philipp Holländer gestaltete das Ergebnis mit seinem Treffer zwischenzeitlich zumindest etwas freundlicher (36.).
Als Meisterschaftselfter schließt der TSV Empor Zarrentin die Saison gerade so über dem Strich ab. Aus aktueller Sicht müssen aus den vier Landesklassenstaffeln insgesamt zwölf Mannschaften absteigen. Mögliche Rückzüge und/oder Aufstiegsverzichte können laut Landesfußballverband aber noch zu Änderungen führen. Der SV Schwarz-Weiß Gallin hatte termingerecht den Rückzug seiner Mannschaft zum Saisonende bekannt gegeben und gilt damit als erster Absteiger. Auch der FC Selmsdorf (14.) und die SG Groß Stieten (13.) steigen ab. Der Poeler SV kann die Klasse über die Quotientenregelung im Vergleich der vier Staffelzwölften nach jetzigem Stand wohl halten. Wie gesagt – unter Vorbehalt.
Die Galliner verabschiedeten sich mit einer 2:4-Heimniederlage gegen den Schweriner SC von der Landesebene. Für den Aufsteiger, der nach einer starken Hinserie zunehmend mit Besetzungsproblemen zu kämpfen hatte, trafen Frank Owe und Kevin Reinke. Alle vier Schweriner Treffer erzielte SSC-Torjäger Sebastian Pautzke. 
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Zarrentiner sind endlich auch optisch ein Team

11/6/2023

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Leichtathleten bekamen Sportkleidung vom neuen Sponsor
Mayk Pohle
Zarrentin Der Stolz und die Begeisterung der Mädchen und Jungen waren echt, als sie ihre neuen Sachen zum ersten Mal anziehen und auch zeigen durften. Das Zarrentiner Unternehmen Variovac hat 3000 Euro in die Hand genommen und die junge Truppe mit farbenfrohen und hochwertigen Sportsachen ausgestattet. Zum ersten Mal können die Leichtathleten mit ihren Trainerinnen Liane Lengert und Heike Groth-Burghardt damit auch optisch als geschlossenes Team auftreten. „Bisher haben wir immer neidisch auf die Wittenburger geschaut, die so etwas schon länger haben. Wir hatten nur hier ein Shirt, und da noch ein anderes. Als Mannschaft hat man uns nicht erkannt“, erzählt Anita Matha. Die junge Frau gehört zum Team und ist gerade dabei, ihren Trainerschein zu machen.
Matha arbeitet aber auch seit einigen Jahren bei „Variovac“ in Zarrentin und sprach in der Sache vor wenigen Wochen Firmenchef Jörg Reimer an. „Er hat sofort zugesagt“, weiß Monique Tippelt, die als Assistentin der Geschäftsführung bei der Übergabe der Sache auf dem Sportplatz am Zecher Weg mit dabei war. Und als die ersten Mittel nicht reichten, hat das Unternehmen, das Verpackungsmaschinen für Lebensmittel herstellt, noch einmal nachgelegt. Nicht das einzige Engagement der Firma, die beispielsweise auch das DLRG-Team in der Stadt mit einer beachtlichen Summe unterstützt. Monique Tippelt: „Wenn die einheimischen Firmen ihre Sportler nicht unterstützen, wer soll es denn dann tun?“
Auch ohne neue Sachen kann sich die Leichtathletik-Sektion von TSV Empor Zarrentin über mangelnden Zuwachs nicht beschweren. Schon jetzt liegt die Zahl der hier Trainierenden bei mehr als 40. Besonders seit der Einweihung der zum neuen Schulzentrum gehörenden Sportanlage mit moderner Laufbahn und LED-Beleuchtung haben die Neuanmeldungen zugenommen. Kein Wunder, haben die Zarrentiner damit die wohl besten Trainingsbedingungen in der Region.
Und jetzt sind sie in ihren auffälligen Sachen auch nicht mehr zu übersehen.
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